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HAHN Group Onboarding – Ein Erfahrungsbericht

Sven Roth ist seit September 2021 als Produktmanager bei der Walther Systemtechnik ein Teil des HAHN Group Unternehmensnetzwerks. Um ihm sowie anderen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg während der Coronazeit zu erleichtern, führt das People & Culture-Team der HAHN Group regelmäßige Onboarding-Veranstaltungen durch. Über Svens individuelle Erfahrungen mit dem Einstieg sprach Elif Özdemir, HR-Recruiterin & Koordinatorin.

Elif: Hallo Sven, vielen Dank für deine Zeit und Bereitschaft für das Interview zum Thema Onboarding bei der HAHN Group. Ich starte zunächst mit einer klassischen Frage: Wie bist Du zur HAHN Group gekommen?


Sven: Sehr gerne! Das erste Mal, dass ich die HAHN Group bzw. die Walther Systemtechnik GmbH als zukünftigen Arbeitgeber ins Auge gefasst habe war vor rund einem Jahr. Im Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen, der bereits mehrere Jahre bei der Walther Systemtechnik tätig ist, habe ich näheres zur Eingliederung der Firma in die HAHN Unternehmensgruppe erfahren. Der Damit verbundene strukturelle Wandel und die neuen Möglichkeiten, die sich durch das agieren im Verbund ergeben, haben mich Neugierig gemacht und so kam dann eins zum anderen.


Elif: Am 01.09.2021 hattest Du deinen ersten Arbeitstag bei Walther Systemtechnik GmbH. Was ist dir von deinen ersten Arbeitstagen bei der HAHN Group besonders im Gedächtnis geblieben?


Sven: Meine ersten Arbeitstage und auch die ersten Berührungspunkte davor würde ich mit den Worten familiär und wertschätzend beschreiben. Insbesondere die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen bei den vielen Fragen, die ich zu Beginn hatte und auch immer noch habe, wird mir nachhaltig in Erinnerung bleiben. Für die ersten Wochen war mein Onboarding bereits fest eingeplant. Ich erhielt Einführungen in die Technik sowie die internen Abläufe und nahm viele Kennenlerntermine hier am Standort war. Bereits an meinem dritten Arbeitstag fand die Welcome Veranstaltung „Welcome@HAHN“ der HAHN Group statt. Für mich eine schöne Gelegenheit die Unternehmensgruppe und die Kultur der „Großfamilie“ näher kennenzulernen.


Elif: Lass uns gerne näher auf die Veranstaltung „Welcome@HAHN“ eingehen. Wie hast Du den Inhalt der Veranstaltung empfunden, was war dein Eindruck? Welche Rückschlüsse ziehst du daraus?


Sven: Der „Welcome@HAHN“ Veranstaltung bin ich mit einer sehr offenen Erwartungshaltung begegnet. Die Veranstaltung ist neu und entsprechend gab es hier in Germersheim noch wenig Erfahrungswerte. Ich war interessiert mehr über die Gesamtstrategie über die einzelnen Divisionen hinweg zu erfahren.
Insbesondere ist mir im Gedächtnis geblieben, dass Axel sich Zeit für uns genommen hat und uns spannende Einblicke in die Strategie und Vision der HAHN Group gegeben hat.
Auch die Vorträge von Cordula, Ingo und Co. empfand ich als sehr informativ und hilfreich. Entsprechend positiv habe ich es empfunden, dass neben den Vorträgen auch Platz für Rückfragen aus den Reihen der Neuankömmlinge war.
Die Veranstaltung selbst fand digital statt, um den Umständen mit Covid-19 gerecht zu werden. Im Nachhinein habe ich dies nicht als Nachteilig wahrgenommen. Im Gegenteil, ich würde das virtuelle Format auch abseits von Covid-19 befürworten. Trotz der remote Veranstaltung war es nicht nüchtern und trocken. Ganz im Gegenteil, die interaktive Vorstellungsrunde & das HAHN Quiz haben das virtuelle Kennenlernen überraschend lebendig gemacht. Auch wenn ich nicht den ersten Platz belegt habe weiß ich jetzt, dass eine Halfpipe sogar in eine Autogarage passt, um auch bei schlechtem Wetter dem Hobby Skateboarden nachzugehen!
Aus jetziger Sicht finde ich die Veranstaltung aus einem weiteren Grund besonders wertvoll. Sie dient der standortübergreifenden Vernetzung und fördert bereits zu Beginn den Gruppengedanken – wie ich finde eine der größten Stärken der HAHN Group.


Elif: Rückblickend betrachtet, wie zufrieden warst Du mit deinem Onboarding allgemein?


Sven: Sehr. In meinem Fall war das Onboarding bereits vor meinem ersten Arbeitstag für die ersten Wochen vollständig eingeplant. Entsprechend schnell konnte ich mich in die für mich neuen Abläufe einfinden und kannte die passenden Ansprechpartner für alle noch kommenden Fragen, die ich bis heute alle mit einer Engelsgeduld beantwortet bekommen habe.


Elif: Zum Abschluss noch die letzte Frage: Kannst Du Dein Onboarding in einem Satz beschreiben?


Sven: Wertschätzend, freundlich und bis heute ausnahmslos spannend!


Elif: Vielen Dank, Sven!

Spray smart – das neue I4.0 Sprühventil von Walther

Walther Systemtechnik präsentiert ihr neues Sprühventil für ein Höchstmaß an Prozesskontrolle sowie Steigerung der Prozessfähigkeit, der Gesamtanlageneffektivität (OEE) und der Produktqualität.

Das Aufsprühen von niedrig bis mittelviskosen Medien stellt eine der meist verbreiteten Applikationsformen verschiedenster Fluide über nahezu alle Branchenbereiche dar. Dabei spielt die korrekt applizierte Sprühmenge eine ebenso wichtige Rolle wie das geforderte Sprühbild, um die Funktionserfüllung des aufgetragenen Mediums sicherzustellen. In der Praxis existieren jedoch zahlreiche Störfaktoren, die sich negativ auf die Qualität des Sprühbildes auswirken können und eine Anpassung der Prozessparameter erfordern.

Diesen Herausforderungen einer volatilen Arbeitsumgebung begegnet Walther mit dem neuen WSV Sprühventil der aktuellen I4.0 Produktfamilie. Die integrale Kompaktbauweise vereint einen Drucksensor, eine Ventilheizung mit dazugehöriger Temperaturregelung sowie die Elektronik zur Steuerung, Überwachung und online Auswertung der Prozessdaten. Durch diverse analoge und digitale Anschlüsse sowie einer Ethernet Anbindung wird eine weitreichende Konnektivität zu Peripheriegeräten sichergestellt. Dies erlaubt erstmals eine Fernparametrierung sowie Ferndiagnose des Ventils über ein entsprechendes Webinterface, quasi on-the-fly. Hierbei können mehrere Parameter-Sets hinterlegt und Prozessgrößen dokumentiert werden. Für den Anwender bedeutet dies ein Höchstmaß an Prozesskontrolle und infolgedessen eine Steigerung der Prozessfähigkeit, der Gesamtanlageneffektivität (OEE) und der Produktqualität. Zusätzlich versprechen Software-ADD-ONS und Firmware-Updates, die bei Bedarf nachträglich installiert und aktiviert werden können, einen zusätzlichen Handlungsspielraum für zukünftige Problemstellungen.

Neben einem smarten Ventil bietet Walther innerhalb der Produktfamilie weitere I4.0-basierende Fluidkomponenten an. Ob Pumpen, Medienspeicher, Filtersysteme oder Module zur Luftblasenausschleusung, durch zusätzlich integrierte Sensorik lassen sich wichtige Prozess- und Zustandsgrößen über den gesamten Fluidstrang in Echtzeit erfassen, auswerten und zur Maximierung der Anlagenkennzahl heranziehen.

Als Innovationstreiber sichert Walther mit der aktuellen I4.0 Produktfamilie die Zukunftsfähigkeit seiner Kundenanwendungen und positioniert sich mit über zwei Jahrzenten Erfahrung in der Dosiertechnik als zuverlässiger Partner zur Realisierung von Standardlösungen bis hin zu individuellen Komplettanlagen.